Grundbodenwärmetauscher GWC-Max

Es ist ein Gerät geeignet für den Austausch der Energie zwischen dem Boden und der von Ventilationssystemen vertriebenen Luft. Dieses Gerät kann in jeder Art der Ventilationssystemen montiert werden, jedoch wurde vor allem für die Arbeit mit Lüftungssystemen Berlüf GmbH optimalisiert.

rekuperator
Je nach dem Bedarf kann es in zwei Weise arbeiten:
- Sommer – kühlt die Luft und arbeitet wie eine Klimaanlage,
- Winter – erwärmt die Luft und arbeitet wie ein Erhitzer.

Die wichtigsten Vorteile von GWC-MAX System:

- Nutzung der kostenlosen erneuerbaren Energie aus Boden für die Erwärmung der Ventilationsluft im Winterperiode
- Nutzung des Bodens als der natürliche Energiespeicher, welcher erlaubt, die Luft in Sommerperiode zu kühlen
- Prävention im Bereich der potentiellen Änderung der Luftqualität durch biologische Verschmutzung (vor allem Bakterienflora)
- Minimale Energieaufnahme
- Einfache und zuverlässige Konstruktion
- Wartungsfrei

System GWC MAX besteht aus 3 zusammenarbeitenden Modulen:

- Tauscher Flüssigkeit-Luft (WCP)
- GWC- MAX Modul
- Bodenwärmetauscher (ZWC)

Technische Daten GWC-MAX:

Parameter Einheit Wert
Ausmaß (Länge x Höhe x Breite) mm 819x494x400
Gewicht kg 15
Durchmesser der Anschlussstutzen mm 200
Max. Luftströmung m³/h 1000
Max. Tauscherleistung kW 2
Max. Druckfall Pa 35
Durchmesser der Anschlussstutzen auf der Seite der Flüßigkeit inch ¾
Max. Mediumstrom dm³/h 300
Max. Mediumdruckfall kPa 3


WCP-Element wird im Ventilationskanal hinter der Drosselklappe platziert. Seine Aufgabe ist, abhängig von der Arbeitsart, die Wärme in- oder aus der Luft zu übergeben oder anzunehmen. Dieses Modul ist mit 30% Glikolauflösung versorgt, welcher das Medium ist, welches die Energie vom ZWC transportiert. GWC-MAX Modul steuert mit Strömung des Mediums in früher erwähnten Tauscher. Anhängig von der Jahreszeit, Sonnenstrahlung und Tiefe, schwankt die Bodentemperatur um die Mitteltemperatur - 10 Grad.

Im Sommer, wegen Sonnenstrahlung, auf der Tiefe 1,5m steigt die Temperatur bis 15 Grad. Im Winter, wenn die Temperatur senkt, senkt auch die Temperatur auf derselben Tiefe bis 4 Grad. Diese oben genannten Werte unterscheiden sich aber von Extremtemperaturen, welche sowohl im Winter als auch im Sommer sehr unterschieden sein können. Diese Klimaunterscheidung wurde in der Arbeitsart des GWC-MAX-Systems ausgenutzt.

Wenn die Temperatur im Sommer 27 Grad bei hoher Feuchtigkeit beträgt, wird als ermüdend empfunden. In diesem Fall nimmt das Gerät die heiße Luft von Außen (mit Hilfe von WCP) und überträgt diese zum Boden (mit Hilfe von ZWC). Dadurch sind Sie mit frischer Luft mit Temperatur ca. 22 Grad versorgt, welche den Komfort im Raum gewährleistet. Im Winter, bei Temperatur unter -10 Grad werden die Antifrostsysteme in Lüftungszentralen aktiviert. Während der Arbeit verlieren die Zentralen ihre Möglichkeiten der Wärmerückgewinnung. Um diese Energieverluste auszugleichen muss die Luft zusätzlich erwärmt werden. Im Falle von GWC-MAX System wird die kalte Luft bis Temperatur 0 Grad im WCP erwärmt mittels der Energie vom ZWC von Boden genommen. Die Zentrale erreicht die maximale Leistung und gewährleistet die maximale Wärmerückgewinnung in Ihrem Lüftungssystem. Das GWC-MAX System separiert alle potentiellen Verschmutzungen, welche vom Boden erscheinen können, von der frischen Luft, welche in das System geliefert wird. Physische Trennung und kurzer Kontakt des WCP-Tauschers mit der Luft gewährleistet biologische Sicherheit ohne teure und nicht bestimmt zuverlässige für die Gefährden solcher Art angewandte Sicherungen.

Technische Daten GWC-MAX:

Parameter Einheit Wert
Ausmaß (Länge x Höhe x Breite) mm 188x660x449
Gewicht kg 4
Durchmesser der Stutzen inch ¾
Versorgungsspannung V 230
Häufigkeit der Arbeit Hz 50
Stromaufnahme W do 100
Vordruck bar 1,2
Max. Pressdruck bar 3

Bestandteile des GWC-MAX Systems:

Parameter Einheit Menge
GWC-MAX Modul St. 1
Tauscher Flüßigkeit-Luft St. 1
Polyprophylenglycol dm³ gemäß den individuellen Einstellungen
Kugelventil mit Schrauben St. 4
Gelenk St. 2
Modul ST1 St. 1